Was passiert wenn ich etwas vergesse?

Ich glaube, dass genau diese Frage viele Menschen beschäftigt.

Nicht, weil sie bewusst etwas verschweigen möchten.

Sondern weil sie Angst haben, sich nicht mehr an alles zu erinnern.

Vielleicht liegt eine Behandlung schon viele Jahre zurück.

Vielleicht war es nur ein kurzer Arztbesuch.

Oder eine Diagnose, über die seit Jahren niemand mehr gesprochen hat.

Dann ist es völlig normal, dass Unsicherheit entsteht.

Die gute Nachricht ist:

Niemand erwartet, dass Sie Ihre komplette Krankengeschichte auswendig kennen.

Wichtig ist vielmehr, dass Sie die Gesundheitsfragen sorgfältig beantworten und sich die Zeit nehmen, Dinge nachzuschauen, wenn Sie sich unsicher sind.

Genau deshalb empfehle ich meinen Kunden immer, die Gesundheitsprüfung nicht zwischen Tür und Angel auszufüllen.

Nehmen Sie sich Zeit.

Sprechen Sie mit Ihrem Berater.

Fordern Sie bei Bedarf Unterlagen von Ihren Ärzten an.

Je sorgfältiger die Angaben sind, desto sicherer ist die Grundlage für Ihren Versicherungsschutz.

Was Sie allerdings vermeiden sollten, ist bewusst Angaben wegzulassen, weil Sie hoffen, dass sie keine Rolle spielen.

Das kann später zu Problemen führen, die sich mit einer offenen und ehrlichen Angabe von Anfang an vermeiden lassen.

Ich sage meinen Kunden deshalb immer:

„Lieber einmal gemeinsam nachfragen als später gemeinsam nach einer Lösung suchen müssen.”

Denn genau dafür ist eine gute Beratung da.

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Welche Angaben müssen gemacht werden?